Neuste Beiträge / Latest Entries
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Hipsterland

Mit der Zeit ist es so eine Sache. Völlig frei verfügbare Zeit nimmt ab und dies führt dazu, dass man sich genau überlegt, wo man sie investiert. Meine Zeit habe ich über viele Jahre in diesen Blog investiert. Als mehrfacher Papa haben sich die Prioritäten jedoch verschoben. Zudem hat der Blog zuletzt nicht mehr seinen eigentlichen Zweck erfüllt: den Austausch zu fördern.

Es gibt eine neue Generation Kaffee-Enthusiasten, das ist gut. Wild, den Kopf voller Ideen, einige davon neu und interessant andere – naja – nicht. Was sich jedoch verstärkt zeigt ist, dass ein Austausch mit dieser Generation nicht mehr gut möglich ist, da oft nicht erwünscht. Die Opas (dazu gehöre ich) gehören irgendwie ins Feindbild, deren Erbe ist überholt, man muss Dinge anders und neu machen. In keinem Fall darf man irgendwie abstammen, aufbauen auf Vorhandenes. Man hat Dinge selbst von der Ursuppe bis zu dem gebracht, wo man heute steht.

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2014-05-17-need_to_talk

The need to talk…

Coffee brewing has become a scientific process. Today we are able to measure the brewing process, we are talking ratios (extraction) and have overcome the “rules” of the past, of how coffee should be brewed. I am getting asked numerous questions per week. Based on the type of question one can see that our professional “common knowledge” has not yet become a public set of common knowledge. Even that the information is out there, acceessible easily, people are slowly incorporating them.

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Ramblings

Unlike many people, which are following the manual brewing hype and dropping espresso in turn, I really like espresso. I like it for what it is. Espresso isn’t just a drink where aromas are packed more densely. The viscosity and the mouthfeel of the drink are some of the aspects making me love espresso that much. And no, it isn’t all about the viscosity. A good espresso lingers around for a long time, showcasing long lasting aromas, something you can’t get from a filter or otherwise manually prepared brew.

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Deutsche Beiträge


Hipsterland

Mit der Zeit ist es so eine Sache. Völlig frei verfügbare Zeit nimmt ab und dies führt dazu, dass man sich genau überlegt, wo man sie investiert. Meine Zeit habe ich über viele Jahre in diesen Blog investiert. Als mehrfacher Papa haben sich die Prioritäten jedoch verschoben. Zudem hat der Blog zuletzt nicht mehr seinen eigentlichen Zweck erfüllt: den Austausch zu fördern.

Es gibt eine neue Generation Kaffee-Enthusiasten, das ist gut. Wild, den Kopf voller Ideen, einige davon neu und interessant andere – naja – nicht. Was sich jedoch verstärkt zeigt ist, dass ein Austausch mit dieser Generation nicht mehr gut möglich ist, da oft nicht erwünscht. Die Opas (dazu gehöre ich) gehören irgendwie ins Feindbild, deren Erbe ist überholt, man muss Dinge anders und neu machen. In keinem Fall darf man irgendwie abstammen, aufbauen auf Vorhandenes. Man hat Dinge selbst von der Ursuppe bis zu dem gebracht, wo man heute steht.

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Barista-Schulungen

Es gibt zwei Dinge, auf die ich bei Barista-Schulungen Wert lege. Die Entwicklung der sensorischen Fähigkeiten und das Verständnis des Extraktionsprozesses. Alle Schulungen die ich gebe, behandeln diese Themen umfassend. Der Umfang der von mir durchgeführten Schulungen beträgt in der Regel zwei Tage, mit der Möglichkeit, anschließend eine Zertifizierung gemäß SCAE Barista-Zertifizierung durchzuführen. Der Grund für den starken Fokus auf den genannten Themen ist, dass ich jedem Teilnehmer die Werkzeuge in die Hand legen möchte, mit denen er sich später alleine weiter entwickeln kann.

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Sponsoring durch Mahlkönig

Die Teilnahme an der Barista Weltmeisterschaft stellt mich vor einige logistische Herausforderungen. Auf meiner Liste der Dinge, die ich für die Meisterschaft benötige, stehen fast 100 Positionen, in Summe macht das knapp 290 Einzelteile. Das die Weltmeisterschaft dieses Jahr in Bogota, Kolumbien, ausgetragen wird, macht die Vorbereitung nicht leichter. Eine Position auf meiner Liste hat mich vor besondere Herausforderungen gestellt: meine Mühlen.

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Deutsche Barista-Meisterschaft 2011

Die nächste Runde der Deutschen Meisterschaften ist eingeläutet. Die Anmeldung ist ab sofort unter www.scae-deutschland.de möglich. Die Meisterschaften in den einzelnen Disziplinen finden vom 15. bis 17. April 2011 in Hamburg statt.

Wer unseren Vorbereitungen für unsere Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft folgen möchte, kann dies unter www.radical-coffee.de tun. Wir teilen auch dieses Jahr wieder unsere Gedanken im Vorfeld der Meisterschaft mit Euch. Wer Fragen hat oder sich austauschen möchte, soll sich bei uns melden.

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The need to talk…

Coffee brewing has become a scientific process. Today we are able to measure the brewing process, we are talking ratios (extraction) and have overcome the “rules” of the past, of how coffee should be brewed. I am getting asked numerous questions per week. Based on the type of question one can see that our professional “common knowledge” has not yet become a public set of common knowledge. Even that the information is out there, acceessible easily, people are slowly incorporating them.

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Ramblings

Unlike many people, which are following the manual brewing hype and dropping espresso in turn, I really like espresso. I like it for what it is. Espresso isn’t just a drink where aromas are packed more densely. The viscosity and the mouthfeel of the drink are some of the aspects making me love espresso that much. And no, it isn’t all about the viscosity. A good espresso lingers around for a long time, showcasing long lasting aromas, something you can’t get from a filter or otherwise manually prepared brew.

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Nerd Activities?

Today we are able to prepare espresso better than ever before. In my previous post I was talking about pressure profiling, which has a huge impact on what you can extract from your coffee. While playing around with pressure profiling and extraction in general I was also playing around with specific roast profiles for my coffees lately. The results were remarkable. Instead of balancing out all taste attributes during roasting I could focus more on aroma development since I was able to create the overall balance during drink preparation. I will get back to this topic in a later post in more detail. While being amazed like a child several thoughts rushed into my mind to whom I dedicate this post.

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Pressure Profiling

Since the first big hype about pressure profiling one and a half years ago I couldn’t find any noteworthy information about it anymore. Why is that? Is it because pressure profiling hasn’t turned out to be the next big thing? Did people stop sharing their findings? In the past we were playing around with pressure profiling for a while and made our first findings. Nevertheless, I never did a more systematic “research” to underpin the findings so far nor could I find anything like this in the internet.

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